• INT10

    Innovatives polnisch-deutsches grenzüberschreitendes Programm für frühe Diagnose und Behandlung seltener Erkrankungen von Neugeborenen

    Das Projekt RareScreen wird, als Modell eines grenzüberschreitenden Zentrums zur Früherkennung seltener Erkrankungen bei Neugeborenen, die deutsch-polnischeZusammenarbeit stärken und die Gesundheitsversorgung für die jüngsten Bewohner der Region innovativ verbessern. Die Zusammenarbeit in diesem Bereich wurde bereits durch das vorangegangene Projekt PomScreen begonnen, das europaweit als Kooperations-Modell auf dem Gebiet des Neugeborenen-Screenings einzigartig war. Neugeborenen-Screening ist eine der wichtigsten Präventionsmaßnahmen zur Früherkennung angeborener Stoffwechselstörungen, Hormonstörungen, Immunerkrankungen und anderer seltener genetischer Erkrankungen, die durch fehlende Symptome in den ersten Lebenstagen nicht ausreichend früh erkannt und damit behandelt werden können. In Folge dessen kommt es zum Tod bzw. zu Multiorgankomplikationen. Ziel ist die frühestmögliche Diagnose und der Beginn einer entsprechenden Therapie.


  • INT13

    Kontakt- und Beratungsstelle für deutsche und polnische Bürger

    Das Projekt reagiert auf vielfältige Herausforderungen im Grenzraum, wie z.B. fehlende Sprachkompetenzen (Deutsch/Polnisch) bei der Kommunikation zwischen Bürgern und Behörden oder deutschen und polnischen Behörden untereinander (Sozialversicherungsanstalten, Krankenkassen, Finanzämter etc.). Neben den in Zusammenhang mit den unzureichenden Sprachkompetenzen bestehenden Herausforderungen geht das Projekt auch auf den Aspekt der unterschiedlichen Rechtsvorschriften und Verwaltungsprozeduren in DE und PL ein, mit dem Ziel hier den Kenntnisstand zu verbessern und Lösungen zu entwickeln.


  • INT14

    Festigung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit durch Wissens- und Erfahrungsaustausch im Bereich der modernen Methoden der experimentellen und klinischen Hämatologie und Onkologie

    Die Abt. für Allg. Pathologie der Pommerschen Med. Universität (AAP PMU) arbeitet seit Jahren mit der Abt. für Molekulare Hämatologie und Onkologie der Universität Greifswald (AMHuO UG) zusammen. Das Ergebnis dieser Kooperation bilden gemeinsame Projekte im Rahmen der Interreg IIIA und IVA-Programme, in deren Verlauf Schulungen im Bereich der experimentellen Hämatologie und zwei deutsch-polnische Konferenzen durchgeführt sowie eine gemeinsame Probebank eingerichtet wurden. Im Rahmen der gemeinsamen Aktivitäten lernten zahlr. Mitarbeiter und Studenten  beider Hochschulen die moderne hämatologische Diagnostik kennen und machten sich mit den Ergebnissen der beiderseits der Grenze geführten Forschungsarbeit auf dem Gebiet der experimentellen Hämatologie vertraut. Das große Projektinteresse, die intensiv med. Entwicklung in diesem Bereich sowie die Notw. der Fortbildung neuer Mitarbeiter beider Hochschulen machen die Fortführung des vorherigen Projekts erforderlich. Das Projektziel umfasst eine Vertiefung u. Erweiterung der bisherigen Zusammenarbeit zwischen AAP PMU und AMHuO UG. Der neue Projektfördergegenstand wird gemeinsame Schulungen, Forschung im Bereich der experimentellen Hämatologie, ein Praktikum im Bereich der klinischen Hämatologie sowie eine int. wiss. Konferenz umfassen.


  • INT2

    Integrierter grenzüberschreitender Rettungsdienst Pomerania/Brandenburg (InGRiP)

    Die Erschließung der Fläche im Projektgebiet sowie die jeweilige technische und personelle Ausstattung der Rettungsmittel folgen in Deutschland und Polen unterschiedlichen gesetzlichen Regeln. Zum Ausgleich der beschriebenen Nachteile ist das übergreifende Ziel des Antrags deshalb die nachhaltige Verbesserung der Sicherheit der Bevölkerung bzgl. einer zeitgerechten Versorgung von Notfallpatienten auf beiden Seiten der Grenze durch eine deutlich engere und intensivere Zusammenarbeit der Rettungsdienste auf lokaler und regionaler Ebene. Dieses Ziel wird auch durch das im Mai 2013 in Kraft getretene Rahmenabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen über die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Rettungsdienst gefordert.


  • INT45

    Verbesserung der Verkehrssicherheit auf den grenzüberschreitenden Strecken von Westpommern und Mecklenburg-Vorpommern

    Die Zunahme des Verkehrs auf beiden Seiten der Grenze führt zur Erhöhung der Zahl von Unfällen. Die Straβen der Region ermöglichen Verkehrsteilnehmern hohe Geschwindigkeit zu erreichen, deswegen verlaufen Unfälle oft sehr dramatisch. Ein geeignetes Mittel zur Reduzierung der Verkehrsunfälle auf beiden Seiten der deutsch-polnischen Grenze sind gemeinsame Streifen, die den Straβenverkehr überwachen können.
    Ziel des Projektes ist es, einen hohen Standard bei der Unfallaufnahme sowohl auf dem polnischen als auch auf den deutschen Straßen zu gewährleisten. Im Rahmen des Projektes sind gemeinsame Streifen und Übungen geplant. Ziel ist es, die deutsch-polnische Zusammenarbeit bei polizeilichen Maßnahmen im Straβenverkehr auf beiden Seiten der Oder zu verbessern.


  • INT6

    Grenzüberschreitendes Netzwerk der Service- und BeratungsCentren in der Euroregion POMERANIA einschließlich des Landkreises Märkisch-Oderland in der Förderperiode Interreg V A

    Unterschiedliche Mentalität und fehlende Kenntnisse über das Nachbarland behindern nicht nur die Zusammenarbeit von Institutionen, sondern auch die Kooperation von KMU. Unterschiedliche Rechtssysteme und fehlende Sprachkenntnisse verzögern das Zusammenwachsen der Märkte, die grenzüberschreitende Mobilität von KMU und resultieren damit in Wachstumsbarrieren, insbesondere im Vergleich zu benachbarten Regionen eines einheitlichen Sprach- und Rechtsraumes. Hier setzt die Arbeit des Netzwerkes der Service- und BeratungsCentren der Euroregion Pomerania an. Eines der wichtigsten Ziele der Euroregion POMERANIA ist die Beschleunigung des Integrationsprozesses sowohl auf grenzüberschreitender, euroregionaler Ebene als auch im europäischen Kontext. Das Netzwerk der SBCn wird hier ein wichtiges Bindeglied darstellen und diesen Prozess durch folgende Maßnahmen begleiten und unterstützen.

     

  • INT7

    Regionaler Wirtschaftsschauplatz – Stabilisierung und Intensivierung deutsch-polnischer Wirtschaftskontakte in der Euroregion Pomerania 2017 – 2019

    Vor dem Hintergrund des demografischen und wirtschaftlichen Wandels im Fördergebiet bietet das Projekt „Regionaler Wirtschaftsschauplatz“ die Chance, die Attraktivität des gemeinsamen Wirtschaftsraumes für Unternehmen und Fachkräfte zu steigern und dem zunehmenden Fachkräftemangel entgegen zu steuern. Zentraler Baustein ist die Fortführung und qualitative Weiterentwicklung der seit Jahren erfolgreichen Wirtschaftspräsentationen, die sowohl in Schwedt/Oder als auch in Gryfino einmal pro Jahr durchgeführt werden und als grenzübergreifende Plattform für deutsche und polnische Unternehmen, Vereinigungen und Institutionen dient. Ziel ist es, die schon bestehenden grenzübergreifenden wirtschaftlichen Beziehungen zu vertiefen sowie die Kooperationen über die Oder hinweg auszubauen und zu verstetigen. Dies trägt zur wirtschaftlichen Profilierung und zur Erhöhung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Region bei. Mithilfe einer grenzübergreifenden Projektumsetzung werden die zur Verfügung stehenden Ressourcen gebündelt und effektiv umgesetzt.


  • INT79

    Fonds für kleine Projekte Interreg V A Kommunikation-Integration-Zusammenarbeit

    Im Kooperationsprogramm Interreg V A gibt es eine Neuauflage des Fonds für kleine Projekte (FKP). Das ist ein außergewöhnliches Projekt und zwar aus mehreren Gründen. In der Tat setzt sich das Projekt aus hunderten kleinerer Projekte zusammen, die von Einrichtungen durchgeführt werden, die auf dem Gebiet der Euroregion Pomerania ansässig sind. Teilnehmer der Projekte sind Tausende von Personen aus dem Fördergebiet des Interreg V A Programms.


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