• INT51

    POMERANIA-NATUR- und KULTURerlebnisse

    Im Projekt arbeiten deutsche und polnische Kultur-und Freizeiteinrichtungen, Städte und Gemeinden in attraktiven Landschaften mit kulturellen Besonderheiten gemeinschaftlich. Gäste und Bewohner der Region können bereits vielfältige touristische Einzelangebote der Partner nutzen. Die grenzüberschreitende Entwicklung bietet großartige Chancen bei den Partnern im Projekt. Gleichzeitig bieten vielfältige Angebote die Möglichkeit, die Lebensqualität in der natürlichen Umwelt zu erhöhen. Alle Partner tragen als touristisches Erlebnis zur Identifizierung ihrer Region und der dort lebenden Menschen bei.


  • INT62

    Deutsch-polnisches Theaternetzwerk (Arbeitstitel: theater-pom.net)

    Unbestreitbarer Teil des europäischen Kulturerbes sind die Theater. Die Steigerung der Attraktivität und Zugänglichkeit für Gäste aus beiden nationalen Teilräumen des Fördergebiets und für überregionale Besucher sind erste Projektziele. Die bessere Erlebbarkeit des gemeinsamen grenzübergreifenden Erbes wird durch die sprachübergreifende Teilhabe am Theaterangebotorganisiert. Gäste aus dem jeweiligen Nachbarland bzw. Sprecher der jeweils anderen Sprache und besonders Kinder und Jugendliche können mit einer größeren zielgruppengerechten Attraktivität der Aufführungen rechnen. Für Besucher der Region sowie Bewohner des Fördergebietes erfolgt eine Erhöhung der grenzübergreifenden Bekanntheit des Angebots. Eine stärkere Wahrnehmung der Aktivitäten der beteiligten Theater als Teil eines gemeinsamen, grenzübergreifenden Kulturbetriebes ist Projektinhalt. Die Bildung eines institutionalisierten Kooperationsnetzwerkes mit einem dauerhaften gemeinsamen Management, der Abstimmung von Spielplänen und Personaleinsatz und der Realisierung gemeinsamer Produktion und Gastspiele (insbesondere mit aktuellen und regionalen, grenzübergreifenden Bezügen) stehen auf der Agenda. Angemessene technische Lösungen zur Übertitelung von Aufführungen in der jeweiligen Nachbarsprache und die Realisierung kompatibler Spielbedingungen auf dem aktuellen Stand der Technik werden die Durchführung von Gastspielen und Koproduktionen wesentlich erleichtern. Die Erfüllung der Erwartungen des Publikums an moderne Aufführungen in den Theaterhäusern und auf den Freilichtbühnen steht  im Vordergrund. Ein gemeinsames Marketing, inkl. einer repräsentativen Dachmarke mit Logo und Corporate Design und dreisprachiger Website werden die wertschöpfenden Effekte der vorgenannten Aktivitäten sichern.


  • INT65

    Gemeinsames Erbe, gemeinsame Zukunft. Die pommerschen Zentralmuseen präsentieren die Geschichte und Kultur Pommerns gemeinsam

    Das gemeinsame kulturgeschichtliche Erbe Pommerns – ein einzigartiges Element für den Charakter der Region – stellt sein großes Potential dar. Die mentalen, kulturellen und sprachlichen Barrieren, die die polnischen und deutschen Einwohner trennen, stellen ein Hindernis dar, dieses Potential in vollem Umfang auszuschöpfen. Dazu zählen bedeutende Wissenslücken über die Geschichte und Kultur, wodurch auf beiden Seiten Vorbehalte entstanden sind, die die grenzüberschreitende Zusammenarbeit hemmen. Um die Attraktivität der Region zu steigern, ist es unabdingbar, diese Hindernisse zu beseitigen. Daher haben die beiden pommerschen Zentralmuseen Schritte unternommen, Einwohnern und Gästen das Kulturerbe der Region näherzubringen und somit zu dessen Bewahrung beizutragen.


  • INT67

    Grenzüberschreitende Profilierung und Weiterentwicklung des Tourismus, insbesondere Kur- und Gesundheitstourismus in Templin und Połczyn-Zdrój unter Nutzung des lokalen Natur- und Kulturerbes

    Das vorliegende Projekt bietet die Möglichkeit, die touristischen Attraktivität und Bekanntheit in den beiden Kommunen Templin und Połczyn-Zdrój sowie den umliegenden Regionen auf Grundlage einer engen Zusammenarbeit nachhaltig zu stärken und zu entwickeln. In den beiden „Nicht-Ostseeregionen” ist der Tourismus im Vergleich mit den national bedeutenden touristischen Zentren an der deutsch-polnischen Ostseeküste bzw. den Metropolen Szczecin und Berlin eher gering entwickelt. Für beide Kommunen stellt der Tourismus einen zentralen Wirtschaftsfaktor dar. Dabei ergeben sich aufgrund der ähnlichen guten naturräumlichen Voraussetzungen viele gemeinsame Entwicklungspotenziale und inhaltliche Anknüpfungspunkte mit Hinblick auf die touristische Ausrichtung und die Zielgruppenansprache.


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